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Scharfe Töne aus Peking: "Japan stellt die Nachkriegsordnung infrage"

In ungewohnt scharfem Ton antwortete der Sprecher von Chinas Außenministerium bei seiner Pressekonferenz am Dienstag auf die Frage nach der Zusammenarbeit zwischen Tokio und Kiew bei der Entwicklung und Produktion von Kampfdrohnen.

"Japan präsentiert sich als friedliebendes Land, doch seine Handlungen weisen in die entgegengesetzte Richtung", so Guo Jiakun. Tokio arbeite aktiv daran, die Nachkriegsordnung auszuhebeln, und versuche, seine eigene Verfassung, das Völkerrecht sowie das verteidigungsorientierte Prinzip hinter sich zu lassen.

"Das bedrohliche Aufkommen des Neomilitarismus in Japan gefährdet den Frieden und die Stabilität in der Region. Die internationale Gemeinschaft muss in höchster Alarmbereitschaft bleiben und entschlossene Gegenmaßnahmen ergreifen."

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