Liveticker Iran-Krieg – Iran beschlagnahmt Öltanker "Ocean Koi" im Persischen Golf

8.05.2026 13:00 Uhr
13:00 Uhr
Ölpreis steigt leicht nach Gefechten in Hormus – Brent wieder bei 100 Dollar
Die globalen Ölpreise sind leicht gestiegen, nachdem es in der Nacht zu einem Feuergefecht zwischen US- und iranischen Kräften gekommen war. Im Vergleich zu den starken Ausschlägen früher in der Woche bleibt die Bewegung jedoch gering – ein Hinweis darauf, dass Marktteilnehmer weiterhin an eine Stabilisierung des Konflikts glauben.
Die Brent-Öl-Futures als internationaler Referenzwert legten um 0,2 Prozent auf 100,30 US-Dollar pro Barrel zu (Stand: 5:18 Uhr Ortszeit New York). Die US-Sorte West Texas Intermediate zeigte sich weitgehend unverändert, nachdem sie zuvor im nachbörslichen Handel auf die Nachrichten über die Kämpfe reagiert hatte.
US-Präsident Donald Trump erklärte, drei US-Zerstörer seien in der Straße von Hormus angegriffen worden, spielte den Vorfall jedoch herunter und betonte, dass die Waffenruhe weiterhin gelte.
Iran wiederum warf den USA vor, einen iranischen Öltanker sowie Küstenregionen angegriffen zu haben.
Zuvor waren die Ölpreise deutlich gefallen, nachdem Berichte über eine mögliche Einigung zwischen den USA und Iran zur Beendigung der Feindseligkeiten die Märkte beruhigt hatten.
12:15 Uhr
Iran beschlagnahmt Öltanker "Ocean Koi"
Iran hat den Öltanker "Ocean Koi" beschlagnahmt. Dies sei laut iranischen Staatsmedien am Freitag erfolgt.
Demnach wirft Teheran dem Schiff vor, einen Versuch unternommen zu haben, Irans Ölexporte zu stören. Weitere Details zur Herkunft des Tankers, seiner Flagge oder dem genauen Ort der Beschlagnahmung wurden zunächst nicht bekannt gegeben.
Iran geht in der strategisch wichtigen Straße von Hormus immer wieder gegen Schiffe vor und begründet solche Maßnahmen häufig mit Vorwürfen wie Schmuggel oder Verstößen gegen maritime Vorschriften.
#Iran’s Navy has seized the tanker OCEAN KOI for attempting to disrupt oil exports. https://t.co/p3e93NOleHpic.twitter.com/Wq3hYrsKOu
— Iran Nuances (@IranNuances) May 8, 202612:00 Uhr
Saudi-Arabien ruft nach US-iranischem Schlagabtausch in Hormus zur Deeskalation auf
Ein hochrangiger saudi-arabischer Diplomat hat nach den jüngsten Gefechten zwischen den USA und Iran im Gebiet der Straße von Hormus erneut zur Deeskalation aufgerufen.
The Kingdom of Saudi Arabia maintains its position supporting de-escalation and negotiations efforts. Beware of media reports attributed to unnamed sources - some of whom claim to be Saudi - suggesting otherwise.
— AMB Dr. Rayed Krimly (@Rayedkrimly) May 8, 2026"Das Königreich Saudi-Arabien hält an seiner Position fest und unterstützt Deeskalations- und Verhandlungsbemühungen", schrieb Rayed Krimly, stellvertretender Minister für öffentliche Diplomatie, am Freitag auf der Plattform X.
Zuvor hatten sich die Spannungen zwischen Washington und Teheran in der Nacht verschärft: Beide Seiten warfen sich Angriffe auf Schiffe im strategisch wichtigen Seegebiet vor und tauschten daraufhin militärische Schläge aus. US-Präsident Donald Trump erklärte dennoch, die vereinbarte Waffenruhe halte weiterhin und Iran habe zugesichert, keine Atomwaffen zu entwickeln.
Wenige Stunden später meldeten die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) den Abschuss eingehender Raketen aus Iran, nachdem iranische Medien Abu Dhabi teilweise für die Eskalation mitverantwortlich gemacht hatten. Die VAE stehen seit Beginn des Konflikts mehrfach im Fokus iranischer Angriffe.
Am Freitagmorgen warnte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Ismail Baghai, in einem vieldeutigen Statement: "Wenn man die Zähne eines Löwen sieht, sollte man nicht annehmen, dass er lächelt." Unklar blieb, an wen sich die Botschaft richtete. Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim erklärte, es handele sich um eine Reaktion auf "aktuelle Entwicklungen im Persischen Golf".
إذا رأيتَ نيوبَ اللَّيثِ بارزةًفلا تَظُنَّنَّ أنَّ اللَّيثَ يبتسمُ
— Esmaeil Baqaei (@IRIMFA_SPOX) May 8, 202611:15 Uhr
Trump signalisiert kontrollierte US-Reaktion im Iran-Konflikt
Trump bezeichnete die US-Angriffe als "gezielten, begrenzten Angriff". Laut CNN-Militäranalyst Cedric Leighton sagt diese Formulierung einiges über die jüngsten US-Schläge gegen Iran aus.
Nach einem gegenseitigen Feuergefecht zwischen den USA und Iran rund um die Straße von Hormus hatte Trump gegenüber ABC News erklärt, die Waffenruhe bestehe weiterhin und die US-Schläge seien lediglich ein "gezielter, begrenzter Angriff".
Leighton sagte gegenüber CNN, dies deute auf eine kontrollierte Reaktion der USA hin: "Ich denke, er will damit sagen, dass es sich um eine gezielte Reaktion auf das iranische Vorgehen handelt." Die Botschaft sei, dass kleinere Angriffe zwar möglich seien, die USA jedoch klar reagieren würden.
Gleichzeitig betonte er, dass die weitere Entwicklung davon abhänge, ob Iran diplomatisch reagiert oder eskaliert. Auch die iranische Entscheidung über einen US-Vorschlag zur Beendigung des Krieges spiele dabei eine zentrale Rolle.
Leighton sieht in der Formulierung zudem ein mögliches Signal zur Deeskalation: Die USA wollen die Waffenruhe aufrechterhalten – allerdings nur, wenn Iran ebenfalls mitzieht.
10:15 Uhr
Verdacht auf Insiderhandel: Ölwetten vor Trump-Ankündigungen
Inzwischen wirkt es fast schon wie Routine: Immer wieder, wenn Donald Trump wichtige Ankündigungen zum Iran-Krieg macht, gehen diesen – teils nur wenige Minuten vorher – auffällige und äußerst profitable Wetten auf dem Ölmarkt voraus.
Laut Analyse wurden rund 70 Minuten vor einem Axios-Bericht, wonach die USA und Iran kurz vor einer "14-Punkte-Vereinbarung" zur Beendigung des Krieges stehen sollen, Rohöl-Short-Positionen im Umfang von etwa 920 Millionen Dollar eröffnet. Auch die BBC hat bereits ähnliche Muster dokumentiert.
Es ist nicht das erste oder zweite Mal, dass ein solches Szenario auftritt: Immer wieder werden kurz vor Trump-Ankündigungen, die Hoffnungen auf eine Wiederöffnung der Straße von Hormus auslösen, große Mengen an Öl-Futures verkauft. In der Folge fallen die Preise, wodurch offenbar erhebliche Gewinne erzielt werden.
Bemerkenswert ist vor allem die Wiederholung dieses Musters trotz öffentlicher Aufmerksamkeit. Kritiker sehen darin Hinweise darauf, dass mögliche Insiderinformationen nicht konsequent verfolgt werden und entsprechende Marktakteure bislang ohne erkennbare Konsequenzen agieren.
Das US-Justizministerium untersucht nun Medienberichten zufolge eine Reihe von verdächtigen Transaktionen auf dem Ölmarkt, die kurz vor Ankündigungen von Trump und anderen Regierungsvertretern getätigt wurden. Dabei gehe es um mindestens vier Geschäfte, bei denen Händler während des Iran-Kriegs mehr als 2,6 Milliarden US-Dollar (rund 2,2 Milliarden Euro) auf fallende Ölpreise gesetzt hätten.
09:30 Uhr
Bericht: Golfstaaten heben Blockade für "Projekt Freiheit" auf
Saudi-Arabien und Kuwait haben Beschränkungen für die Nutzung ihrer Militärbasen und ihres Luftraums durch das US-Militär aufgehoben, die nach dem Beginn einer amerikanischen Operation zur Wiederöffnung der Straße von Hormus verhängt worden waren, berichtete das Wall Street Journal am Donnerstag.
Der Schritt beseitigt ein erhebliches Hindernis für Präsident Donald Trumps Bemühungen, die kommerziellen Schifffahrtsrouten durch die strategisch wichtige Wasserstraße angesichts der verschärften Spannungen mit Iran zu sichern.
Unter Berufung auf US-amerikanische und saudische Regierungsvertreter berichtete die Zeitung, dass die Trump-Regierung die Wiederaufnahme von Marineeskorten für Handelsschiffe plant, die die Straße von Hormus mit Unterstützung der US-Marine und Luftwaffe passieren.
Die Mission war Berichten zufolge Anfang der Woche nach 36 Stunden Einsatzdauer vorübergehend ausgesetzt worden, da die Saudis den USA die Nutzung der US-Basis in Saudi-Arabien untersagt hatten.
Laut den im Bericht zitierten US-Beamten prüfen Pentagon-Planer derzeit den Zeitrahmen für die Wiederaufnahme der Operation. Einige Vertreter der US-Regierung gehen davon aus, dass die Aktivitäten bereits im Laufe dieser Woche wieder beginnen könnten.
08:55 Uhr
VAE melden Drohnen- und Raketenangriff
Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) meldeten einen Drohnen- und Raketenangriff, während die fragile Waffenruhe im Iran-Krieg zunehmend unter Druck gerät. Zuvor hatten die USA erklärt, sie hätten Angriffe auf drei Marineschiffe in der Straße von Hormus abgewehrt und im Gegenzug iranische Militäreinrichtungen angegriffen.
Das Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate riet den Einwohnern, sich "keinen Trümmern oder Fragmenten zu nähern, die infolge erfolgreicher Luftabwehrmaßnahmen herabgefallen sind, und sie nicht zu fotografieren oder zu berühren".
Aus den VAE wurden zunächst keine Schäden gemeldet.
Iran und die USA liefern sich weiterhin gegenseitige Angriffe, während ihre Unterhändler versuchen, eine Vereinbarung zur Beendigung der Kämpfe auszuhandeln. Bislang haben beide Seiten jedoch eine Rückkehr zu umfassenden Kampfhandlungen vermieden. Unklar bleibt, wie nahe die beiden Seiten einer Einigung in Streitfragen wie dem iranischen Atomprogramm sind, das die USA und Israel mit dem Beginn des Krieges am 28. Februar stoppen wollten.
Ebenso geht es um die Straße von Hormus – eine strategisch wichtige Wasserstraße, die Iran nahezu vollständig blockiert hat, um Druck auf die Weltwirtschaft auszuüben. Am Donnerstag erklärte Teheran, man prüfe derzeit die neuesten US-Vorschläge zur Beendigung des Krieges, die über Pakistan übermittelt wurden, das als Vermittler fungiert.
08:00 Uhr
USA und Iran beschießen sich in Straße von Hormus
Trotz der eigentlich geltenden Feuerpause griffen sich die USA und Iran in der Straße von Hormus gegenseitig an. Zudem attackierte das US-Militär einzelne Ziele in Iran. "US-Streitkräfte wehrten unprovozierte iranische Angriffe ab und reagierten mit Schlägen zur Selbstverteidigung", teilte das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando (CENTCOM) der US-Streitkräfte mit.
Das iranische Militär bestätigte die Angriffe auf US-Kriegsschiffe und führte diese auf US-Attacken gegen einen iranischen Öltanker zurück. Laut iranischen Staatsmedien seien US-Kriegsschiffe beschädigt worden und hätten sich anschließend zurückziehen müssen.
Wann sich der Vorfall genau ereignete, blieb unklar. Das US-amerikanische Militär teilte lediglich mit, es habe einen unter iranischer Flagge fahrenden Öltanker manövrierunfähig geschossen. Ein F-18-Kampfflugzeug habe das Ruder des Schiffs getroffen.
Laut CENTCOM wurden die iranischen Angriffe abgewehrt, als der Lenkwaffenzerstörer der US-Marine am Donnerstag die Straße von Hormus in Richtung Golf von Oman durchquerte. Dabei hätten iranische Streitkräfte mehrere Raketen abgefeuert und Drohnen sowie kleine Boote eingesetzt, als drei US-Schiffe die Meerenge passierten. US-Präsident Donald Trump bezeichnete die Schläge der USA gegen iranische Ziele als einen "kleinen Denkzettel".
Der US-Präsident sagte, dass die Waffenruhe weiterhin gelte, warnte jedoch: "Wir werden sie viel härter und deutlich gewaltsamer ausschalten", falls Iran nicht bald ein Abkommen unterzeichnet. Iran hat seine Antwort auf einen US-Vorschlag zur Beendigung des Krieges bislang noch nicht endgültig festgelegt.
Nach den jüngsten US-Angriffen auf Ziele in Iran forderte US-Präsident Donald Trump die Islamische Republik erneut auf, schnell eine Friedensvereinbarung zu unterzeichnen. Ansonsten werde das US-Militär iranische Einheiten in Zukunft noch viel härter und viel gewaltsamer treffen, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social.
7.05.2026 21:50 Uhr
21:50 Uhr
Erneuter Angriff auf Iran?
Laut der Nachrichtenagentur Fars kam es am Bahman-Pier in der Hafenstadt Bandar Abbas zu einem "Feuerwechsel mit dem Feind".
Noch ist unbestätigt, wer genau angegriffen hat; es gibt aber eine ganze Reihe weiterer Meldungen auf verschiedenen Kanälen über Explosionen, beginnend etwa um 22 Uhr deutscher Zeit. Zwei Drohnen wurden in Bandar Abbas gesichtet, und die Luftabwehr wurde tätig. Außer Bandar Abbas soll auch die Insel Qeschm betroffen sein.
Auch im Westen des Landes soll Luftabwehr aktiv geworden sein. Einige Minuten vor der ersten Meldung über Explosionen wurde berichtet, fünf US-Tankflugzeuge seien aufgestiegen.
Um wessen Drohnen es sich dabei handelt, ist unklar. Die Gerüchteküche spricht von einem gemeinsamen Angriff der Vereinigten Arabischen Emirate und der USA. Saudi-Arabien soll seinen Luftraum wieder freigegeben haben.
Aber zur Bestätigung oder Widerlegung all dieser Informationen werden wir wohl bis morgen warten müssen.
Update 23:00
Bei den iranischem Medien hat sich das mittlerweile zu folgendem Ablauf verdichtet: US-Schiffe haben einen iranischen Tanker angegriffen; daraufhin wurden sie mit Raketen unter Feuer genommen, und zuletzt erfolgten die Drohnenangriffe auf Bandar Abbas.
Es ist die Rede von zwei bis drei US-Zerstörern, die sich daraufhin zurückgezogen hätten. Aber derartige Aussagen waren in den vergangenen Tagen schon öfter ungewiss.Nachtrag 23:40
Nun gibt es eine Bestätigung von US-Seite durch diese Nachricht auf X:
— U.S. Central Command (@CENTCOM) May 7, 2026
"US-Kräfte fingen unprovozierte iranische Angriffe ab und antworteten mit Schlägen zur Selbstverteidigung, als US-Raketenzerstörer die Straße von Hormus zum Golf von Oman durchquerten.
Die iranischen Kräfte starteten mehrfach Raketen, Drohnen und kleine Boote, währden die USS Truxtun, USS Rafael Peraltat und USS Mason die internationale Seedurchfahrt passierten. Kein US-Schiff wurde getroffen.
U.S.Centrcom hat diese eingehenden Bedrohungen eliminiert und iranische Militäreinrichtungen ins Visier genommen, die US-KRäfte angegriffen haben; Kommando- und Kontrollpositionen, und Knotenpunkte der Aufklärung.
Centcom strebt nicht nach Eskalation, aber bleibt in Stellung und bereit, um amerikanische Kräfte zu verteidigen."
In diesem Text wird eingestanden, dass die drei Zerstörer in das Gebiet eingefahren sind, das Iran als unter seiner Kontrolle stehend begreift. Der vorausgehende Vorfall mit dem iranischen Tanker wird von US-Seite nicht bestätigt.
21:00 Uhr
Palästinenser auf MV Hondius: "Ich wünschte, ihr wärt auch bei Gaza so professionell"
Ein jordanisch-palästinensischer Reiseblogger, der unter dem Namen Ibn Hattuta seine Reiseberichte veröffentlicht (in deutlicher Referenz zum berühmten mittelalterlichen arabischen Reisenden Ibn Battuta), befindet sich zufällig auf der MV Hondius, dem Schiff, das durch den Ausbruch von Hantaviren international in die Schlagzeilen geraten ist.
Er schrieb heute auf Instagram, er sei "wortwörtlich von jedem großen Medium auf dem Planeten" kontaktiert worden, wolle aber nur einen Kommentar abgeben:

"Ich wünschte, ihr hättet dasselbe Interesse und dieselbe Professionalität, wenn es um die 100.000 Leute geht, die von der illegalen israelischen Besatzung getötet wurden. Die Besatzung hält weiter an, und der Genozid ebenso; Israel hat immer noch Tausende palästinensischer Geiseln, Israel bombardiert noch immer den Gazastreifen, den Libanon und viel mehr, ich wünschte, ihr meldetet das mit demselben Interesse, aber die Welt beschäftigt sich mit uns und denkt, das sei eine neue Pandemie, auch wenn es das nicht ist. Vielleicht spreche ich später mit Medien, aber bestimmt mit keinem zionistischen."
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.
